Plural+ Filmwettbewerb

 

 

Der internationale PLURAL+ Filmwettbewerb wird seit 2009 jährlich organisiert und bietet Jugendlichen aus der ganzen Welt die Möglichkeit, ihre Gedanken, Erfahrungen und Ansichten über Themen wie Migration und Diversität visuell zu behandeln. Der globale Videowettbewerb wird durch die Kooperation zwischen der United Nations Alliance of Civilizations (UNAOC) und der Internationalen Organisation für Migration (IOM) durchgeführt.

IOM Wien organisiert heuer das erste Mal, in Kooperation mit der UNAOC, dem BMeiA und dem BM.I, den PLURAL+ Videowettbewerb in Österreich. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 9 und 25 Jahren sind eingeladen ein- bis fünfminütige Kurzfilme zu den Themen Migration, Diversität, soziale Eingliederung, Identität und Menschenrechte bis 1. Dezember 2012 einzureichen. Eine ExpertInnenjury wird die GewinnerInnen der drei Hauptkategorien (9-14 Jahre, 15-18 Jahre und 19-25 Jahre) sowie der Kategorien bester Film, beste Regie und engagierteste/r TeilnehmerIn während des UNAOC Forums am 27. Februar 2013 prämieren.

Die übergeordnete Zielsetzung dieses Projektes liegt darin, den Dialog zu wichtigen Themen wie Integration und soziale Eingliederung bei jungen Menschen zu verstärken, die Einbindung von Jugendlichen in diesen Bereichen zu fördern und ihre aktive Partizipation in den Gemeinschaften zu unterstützen. Auf lange Sicht gesehen, kann das Projekt zu einem besseren Verständnis von Migration und Diversität beitragen und das Bewusstsein von jungen StaatsbürgerInnen stärken.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Links zu den Gewinnervideos
Gewinnervideo - Kategorie “9-14-jährige“: Break down walls
Gewinnervideo - Kategorie „15-18-jährige”: Break out
Gewinnervideo - Kategorie “19-25-jährige”: Silent movie
Gewinnervideo – Kategorie „Engagierteste/r TeilnehmerIn“: get2gether
Gewinnervideo – Kategorie „Beste Regie”: Diversity
Gewinnervideo – Kategoie „Bester Film”: Equal


Kontakt
Mag.a Katharina Benedetter
kbenedetter@iom.int
+43 1 585 33 22-19

 

Dieses Projekt wurde durch das Österreichische Bundesministerium für Inneres und das Österreichische Bundesministerium für europäische und international Angelegenheiten kofinanziert.