Richtlinien zur Datensammlung im Kampf gegen den Menschenhandel inklusive komparativer Indikatoren

Laufzeit: 1. November 2007 bis 30. April 2009

Das Projekt „Entwicklung von Richtlinien zur Datensammlung im Bereich Menschenhandel, inklusive komparativer Indikatoren“ wurde vom Bundesministerium für Inneres und IOM Wien implementiert und zielte auf die Schaffung der notwendigen Basis für eine effizientere Sammlung und einen Vergleich von Daten im Bereich des Menschenhandels ab. Weiters sollten die Kapazitäten der relevanten nationalen Behörden, Daten auszutauschen und zu vergleichen, vergrößert werden. Das Projekt trug zu den EU-weiten Bemühungen in diesem Bereich bei und förderte die Kooperation zwischen den EU Mitgliedsstaaten.

Die Projektpartner/innen waren:

  • Belgische Polizei
  • Ungarisches Justizministerium
  • Italienisches Innenministerium
  • Luxemburgische Polizei
  • Slowakisches Innenministerium
  • Schwedisches Justizministerium
  • Europol
  • International Centre for Migration Policy Development

 

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Die Richtlinien zur Datensammlung im Bereich Menschenhandel, inklusive komparativer Indikatoren (in englischer Sprache) wurden im Rahmen einer ministeriellen Abschlusskonferenz am 23. und 24. Februar 2009 der Öffentlichkeit vorgestellt.

Dieses Projekt wurde von der Europäischen Kommission, Generaldirektion für Justiz, Freiheit und Sicherheit unter dem Programm „Kriminalprävention and Kriminalitätsbekämpfung“ (Prevention of and Fight Against Crime) kofinanziert.